Score Wert

Punktwert

zur Steigerung ihres Schufa-Wertes und damit auch ihrer Bonität. Der Score-Wert ist ein Ausdruck aus der Kreditwirtschaft. Springe zu Wie finde ich meinen Punktwert heraus? - Der Verbraucher kann den Score-Wert direkt bei der Schufa oder anderen Auskunfteien anfordern. Die Chancen, ein Darlehen zu erhalten, sind umso größer, je besser der Score-Wert ist.

Kompetenz von A bis C

Der Score-Wert ist ein Begriff aus der Kreditbranche. Die von der Schufa verwendeten Scorewerte geben die Eintrittswahrscheinlichkeit von für an en Der von der Schufa genutzte Scorewert gibt die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Kreditvertrags unter für an. Die Erfahrung aus der Geschichte fließt in den Wert ein. Die Punktzahl beträgt zwischen 0 und 1000, je höher der Wert, umso eher sollte die pünktliche Rückzahlung des Credits sein.

Die Score-Werte sind nicht unbestritten, da sie nur das mögliche zukünftige Verhaltensweisen von Menschen vorhersagen. Ab dem 01.04.2010 müssen Diejenigen, die das Bewertungsverfahren nutzen, haben dem Betreffenden gemäß 34 Abs. 2 BDSG auf Anfrage über die in den vergangenen 6 Monate festgestellten Wahrscheinlichkeiten, die für die Kalkulation herangezogenen Datentypen sowie das Auftreten und die Signifikanz der Wahrscheinlichkeiten von Fall zu Fall und in verständlicher und allgemeiner Weise unter verständlicher zur Verfügung gestellt.

Ab dem 01.04.2010 können sich Konsumenten auch unter gemäà  34 Abs. 4 BDSG über Ã?ber die Scorewerte der Schufa informieren, die innerhalb der nÃ??chsten 12 Monaten zu Schufa-Vertragspartnern wurden übermittelt Nur wenn der Betreffende zuvor eingewilligt hat, können die genutzten Angaben unter dürfen mit einem Punktwert abgerechnet werden â was mit jeder Unterzeichnung unter jedem Darlehensvertrag durch "Schufa-Klausel" geschieht.

Früher wurde auch die vom Betreffenden erhaltene Zahl der Schufa-Selbstauskünfte in den Score-Wert einbezogen â eine hohe Zahl wurde von den Betroffenen ungünstig interpretiert. Der Score-Wert wird von den Kreditinstituten und der Schufa nach verschiedenen Methoden und damit mit verschiedenen Ergebnissen ermittelt.

Punktzahl

In der Regel sind die meisten Konsumenten bereits mit dem Thema Punktestand in Kontakt getreten - oft ohne es zu bemerken. Bekanntestes Beispiel ist sicher der Schufa-Score, der von Kreditinstituten z.B. bei der Gewährung von Ratendarlehen verwendet wird. Doch auch beim Online-Kauf, beim Abschließen eines Handyvertrages, bei der Kalkulation von Versicherungsprämien in der Autoversicherung oder bei der Suche nach einer Unterkunft spielen die Punkte eine wichtige Funktion.

In diesem Artikel wird erläutert, was unter "Scoring" zu verstehen ist und was der Konsument im Rahmen von Scoringverfahren zu berücksichtigen hat. Wie sieht die Bewertung aus? Die Bezeichnung "Scoring" kommt aus dem Deutschen und setzt sich zusammen aus "to score" oder "score", was soviel wie Score heißt. Solche Methoden werden beispielsweise verwendet, um die Eintrittswahrscheinlichkeit zu berechnen, mit der ein Konsument wahrscheinlich einen Teilzahlungskredit gemäß dem Vertrag zurückzahlt.

Wie wird die Bewertung verwendet? Die Verwendung von Score-Werten ist wohl am besten bekannt bei der Vergabe von Darlehen oder dem Abschluß eines Handyvertrages. Darüber hinaus wird das Scoring heute aber auch in vielen sehr verschiedenen Bereichen des Lebens, wie z.B. Versand, Versicherung, Internet-Suchmaschinen, Medikamente, aber auch in Wettervorhersagen und im Zusammenhang mit der strafrechtlichen Verfolgung bei der Rastersuche eingesetzt.

Bei der direkten Konfrontation der Konsumenten mit Scoringverfahren geht es in der Regel um die Bewertung der Kreditwürdigkeit des Konsumenten. Insbesondere bei Vorauszahlungen von Firmen, wie z.B. Darlehen, Teilzahlungen oder Zahlungsbedingungen, soll durch den Einsatz von Scoring das Risiko für den Betrieb minimiert und eine größtmögliche Objektivität der Entscheidung erreicht werden.

Welche Vorteile hat das Zählen? Die Vorteile von Scoringverfahren werden darin deutlich, dass gewisse ökonomische Risken, insbesondere die Insolvenz des Konsumenten, vor Vertragsabschluss besser bewertet werden können. Durch die regelmäßige Verteilung der wirtschaftlichen Schäden auf alle Abnehmer profitieren auch die Verbraucher von der mit dem Screening verbundenen Risiko-Prognose und -Vorsorge.

Oftmals wird an die ungarische Schule im Rahmen des Scorings gedacht. Dabei erhebt die Sparte Angaben zur Solvenz der Konsumenten und stellt ihren Vertragspartner wie z. B. Kreditinstitute, Versicherungsgesellschaften und Telekommunikationsgesellschaften einen Score-Wert für einzelne Konsumenten zur Verfügung. Sie gibt die Eintrittswahrscheinlichkeit an, mit der ein Konsument wahrscheinlich seinen Zahlungspflichten nachkommen wird, d.h. z.

Der Wert von 1000 wäre daher die beste Bewertung und würde eine 100%ige Wahrscheinlichkeit der Zahlung zum Ausdruck bringen. Von wem wird gewertet? Scorewerte werden zum einen von Firmen wie der auf Datenerhebung und -bewertung spezialisierten Firma Scufa geboten. Die Kreditagenturen empfangen von ihren Geschäftspartnern wie z. B. Kreditinstituten, Mobilfunkgesellschaften oder Online-Händlern Informationen und senden auf Wunsch Score-Werte für einzelne Verbraucher.

Es gibt neben der Schiedsgerichtsbarkeit auch andere Wirtschaftsprüfungsgesellschaften wie Bürgel, Creditreform und Infomat. Aber es gibt auch viele Firmen, die, anstatt eine Kreditagentur um Informationen zu bitten, selbst ein Scoringverfahren betreiben, das vor allem ihre eigenen, vom Konsumenten bereitgestellten Informationen beinhaltet. Sind Scoring verfahren gesetzlich erlaubt? Die Verwendung von Scoringverfahren ist unter gewissen Bedingungen gesetzlich erlaubt.

Gemäß dem aktuell noch gültigen 28b BDSG können Scoringverfahren angewendet werden, wenn die Ermittlung des Score-Wertes auf einem wissenschaftlichen anerkannt mathematisch-statistischen Vorgehen basiert und die dabei zugrunde liegenden Messdaten in der Prognoserechnung eine wichtige Funktion haben. ¿Wie können die Punktwerte genutzt werden? Scoring ist eine Entscheidungsfindungshilfe, die nicht allein entscheidend dafür sein sollte, ob und unter welchen Voraussetzungen ein Betrieb einen Kundenvertrag schließt.

Insofern schränkt 22 DSGVO (bis zum Stichtag 31. Dezember 2018 ist § 6a BDSG anwendbar) auch so genannte automatische Entscheide ein, um die Konsumenten nicht allein an Computerentscheidungen zu übergeben. Gleichwohl kann beispielsweise eine Hausbank die Kreditentscheidung allein vom Score-Wert des Konsumenten abhängen, wenn ihr Antragstellung erfüllt ist und sie den Gutschrift zu den erwünschten Bedingungen erlangt.

Das Ablehnen eines Darlehensantrags kann auch allein auf einem schwachen Score-Wert unter den oben genannten Bedingungen beruhen. Mit welchen Angaben wird das Ergebnis bewertet? Dabei sind sowohl die Beschaffenheit als auch die Menge der in das Scoringverfahren einbezogenen Informationen abhängig vom jeweils verwendeten Rating. Die Angaben müssen jedoch, wie oben erläutert, nach den Anforderungen des BDSG in jedem Falle nachgewiesenermaßen bei der Kalkulation in einem wissenschaftlichen Vorgehen eine wichtige Funktion haben.

Natürlich ist es auch eine Grundvoraussetzung, dass die Angaben in einer zulässigen Form erfasst oder übertragen wurden (siehe unten). So stellt die Schiedsgerichtsbarkeit fest, dass ihre Score-Werte unter anderem die Zahl und Form der Kredittätigkeiten, Ausfälle oder Angaben über die Erfahrung des Verbrauchers mit Kredittransaktionen berücksichtigen würden.

Andererseits würden Angaben zu Beschäftigung, Zivilstand und Gehalt nicht in die Scorewerte eingehen. Es ist nicht ohne Kritik, wenn Angaben zur Staatsangehörigkeit oder zu einem "guten" oder "weniger guten" Wohngebiet auch in die Bewertung einbezogen werden. Nach dem BDSG ist insbesondere letzteres nur dann erlaubt, wenn die Ermittlung des Score-Wertes nicht allein auf den Adressdaten beruht und der Konsument im Vorfeld über deren Verwendung im Scoringverfahren unterrichtet wird.

Mit welchen Informationen können Kreditauskunfteien konfrontiert und für Scoringzwecke verwendet werden? Wirtschaftsauskunfteien wie die Scufa beziehen die Informationen von ihren Geschäftspartnern. Basis dafür ist in der Regel die Zustimmung des Konsumenten zur Übermittlung seiner Angaben an die Auskunftei oder andere Kreditanstalten (sog. Kreditvermittlungsklausel), die in den Allgemeinen Geschäftsbedinungen des Vertragspartners enthalten ist.

Wünscht der Konsument nicht, dass seine Angaben gemacht werden, hat er die Option, diese Bestimmung zu unterdrücken. Allerdings besteht dann das Risiko, dass er nicht den gesuchten Credit- oder Mobilfunkvertrag erhält. Seit dem Ablauf des Vertrages ab dem Jahr 2018 ist gemäß 31 Abs. 2 Bundesdatenschutzgesetz zu beachten, dass von Kreditinstituten geschaffene Score-Werte, zu denen auch offene Ansprüche gehören, nur dann ohne Zustimmung des Betreffenden genutzt werden dürfen, wenn die Ansprüche gerichtlich begründet sind oder wenn sie trotz zweifacher Mahnungen und der Bekanntgabe der Übertragung weder angefochten noch gezahlt worden sind.

So sollten z. B. Bedrohungen durch Inkassobüros mit Berichten an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht nach wie vor inakzeptabel sein, wenn der Zahlungspflichtige nicht zwei Mal umsonst erinnert wurde oder die Inanspruchnahme verweigert wird. Inwieweit können bei Überschreitung der 3-Jahres-Frist zur Vernichtung gemäß 35 Abs. 2 BDSG a. die Angaben über eine Konsumenteninsolvenz und die Befreiung von Restschuld in Zukunft aufbewahrt und genutzt werden?

Einige Kreditagenturen nutzen auch allgemeingültige Auskünfte, z.B. aus den Schuldnerregistern der örtlichen Gerichte. Führt ein Unternehmer selbst Scoringverfahren durch, ohne auf Wirtschaftsauskunfteien zurückgreifen zu müssen, kann er im Wesentlichen auf die Angaben zurückgreifen, die er bereits über den Konsumenten hat oder die der Konsument in seinem Antrag auf Kredit gibt.

Woher weiß ich meinen Punktwert? Die Konsumenten können den Score-Wert unmittelbar bei der Schule oder anderen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften anfordern. Die Kreditbüros sind auf Wunsch des Konsumenten dazu angehalten, die Notenwerte und deren Abnehmer anzugeben. Zu den Informationen müssen unter anderem die bearbeiteten Informationen und die "Logik" des Bewertungsverfahrens gehören. Der Konsument kann nicht nur von Kreditbüros Informationen einfordern, sondern auch von Firmen, die übertragene oder eigene Score-Werte nutzen.

Zum Zugriffsrecht gehört auch eine kostenlose Abschrift der persönlichen Angaben, die auf Anfrage in elektronischer Form (z.B. als PDF-Datei) zur Verfuegung zu stellen sind. Stattdessen sollten die Nutzer in der Lage sein, ihr Recht auf Information in vertretbaren Zeitabständen auszuüben (siehe Randnummer 63 der DSGVO) und insbesondere bei Veränderungen einen kostenlosen Datenextrakt zu bekommen.

Zusätzlich zum Zugangsrecht sind alle Datenverarbeitungsbehörden, auch Wirtschaftsauskunfteien wie die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, in der Regel dazu angehalten, die betroffene Person über die von ihr durchgeführte Verarbeitung zu unterrichten (§ 13 und 14 DSGVO). Wie kann ich vorgehen, wenn ich falsche Angaben über mich gemacht habe? Erlangt ein Konsument im Zuge einer Informationsanfrage, dass ungenaue Angaben über ihn aufbewahrt werden, kann er deren Korrektur nachfragen.

Er sollte sich nicht nur an die Kreditauskunftei sondern auch an das jeweilige Institut richten, das die falschen Angaben gemacht hat. Das Auskunftsrecht und die durch die DSGVO begründeten neuen Informationsverpflichtungen sind somit nicht nur für die Unterrichtung der Konsumenten von Bedeutung, sondern auch für die Fehlersuche und -behebung.

Laut einer Untersuchung der GP-Forschungsgruppe am Münchner Grund- und Programmforschungsinstitut wurden von den befragten Auskunfteien eine beträchtliche Menge an falschen oder lückenhaften Angaben hinterlegt. Derartige ungenaue Angaben können auch zu einem niedrigeren Score-Wert und damit zu erheblichen Benachteiligungen für den Verbraucher bei der Nutzung künftiger Dienste wie z. B. übermäßigen Habenzinsen oder der Ablehnung von Kredit-, Miet- oder Mobilfunkverträgen nach sich ziehen.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum