Rückzahlung Vorfälligkeitsentschädigung

Tilgung der Vorfälligkeitsentschädigung

für Vorfälligkeitsentschädigung bei vorzeitiger Rückzahlung des Darlehens. zu niedrig - Vorfälligkeitsentschädigung vom Darlehensnehmer verlangen. Rücktritt eines Verbraucherkreditvertrages; Lernfehler in der so genannten Präsenztransaktion; Rückerstattung der Vorfälligkeitsentschädigung

Die Antragsteller haben im Jahr 2014, als die Rücknahme erklärt wurde, kein Rücktrittsrecht mehr eingeräumt, weil die vom Antragsgegner ausgestellte Rücktrittserklärung die Rücktrittsfrist tatsächlich in Gang setzte. Die Aufhebung der Rechte der Beschwerdeführer wird als nicht zulässige Ausübung von Rechten dargestellt, da sie nach Jahren der unbedenklichen Vertragserfüllung nicht dem Zweck des (vollständigen) Rücktritts dient, sondern ausschließlich der Einsparung von Vorfälligkeitsentschädigungen.

Der Bundesgerichtshof (BGHZ) vom 13. Juni 2016 - II ZR 564/15, WM 2016, 1930 Rn. 15, zur Offenlegung in der BGHZ vorgesehen, und vom 23. Dezember 2016 - II ZR 482/15, WM 2016, 2295 Rn. 564/15, zur Offenlegung in der BGHZ vorgesehen), hat die Rechtsvorschriften hinsichtlich der Auskünfte über die Vorbedingungen des Beginns der Frist nicht eingehalten und war daher unabhängig von den spezifischen Umständen, unter denen sie gewährt wurde, ungültig.

Es ist nicht ausreichend, wenn der Beginn der Frist durch den Satz "ein Vertragsdokument, den schriftlichen Antrag auf ein Darlehen oder eine Kopie des Vertragsdokuments oder des Antrags auf ein Darlehen" oder durch den Satz "das Vertragsdokument, den schriftlichen Antrag auf ein Vertragsdokument oder eine Kopie des Vertragsdokuments oder den Antrag auf ein Vertragsdokument" angegeben wird, denn dies deutet auf ein falsches Vorliegen des Verdachts hin, dass die Rücktrittsfrist einen Tag nach Eingang des Antrags des Entwerfers auf ein Vertragsdokument mit den Widerrufsbelehrungen beginnt, unabhängig davon, ob der Konsument bereits seine Absichtserklärung zum Vertragsabschluss gemacht hat, oder ob der Konsument bereits hat

Damit unterscheidet der Bundesrat den zweideutigen Wortlaut von dem ausreichend klaren Satz an den Konsumenten "ein Vertragsdokument, Ihren Schriftsatz oder eine Kopie des Vertragsdokuments oder des Antrags", der unter Zuhilfenahme des persönlichen Pronomens vor dem Begriff "Antrag" klarstellt, dass der Beginn der Zeit von der Übermittlung der vertraglichen Erklärung des Konsumenten abhängt (Senatsbeschluss vom 26. Septemer 2016 - JXI ZR 309/15, WM 2016, 2215 Rand der Rn. a).

Andererseits ist der Ausdruck "Vertragsdokument", den der Versicherer auch in 355 Abs. 2 S. 3 BGB a.F. verwendete, an sich nie unklar, unabhängig von den Umständen des Abschlusses des Darlehensvertrages. Die Unternehmerin braucht nicht präziser zu sein als der Gesetzentwurf selbst (Senatsbeschluss vom 21. Oktober 2016 - II ZR 434/15, Nachdruck Rn. 17, zur Bekanntmachung in der BGHZ vorgesehen; Senatsbeschluss vom 28. Dezember 2016 - II ZR 309/15, WM 2016, 2215 Rn. 8).

Der durch eine sachliche Interpretation festgestellte Informationsfehler kann entgegen dem Rechtsgutachten des Oberlandesgerichts nicht durch die nicht in schriftlicher Form belegten Sachverhalte bei der Gewährung der Widerrufsinformation behoben werden (vgl. OG Düsseldorf, Beschluss vom 31. 11. 2016 - 6 U 50/16, [...] Randnrn. 14, 16 und zwanzig; OG Zweibrücken, Schiedssprüche vom 24. 11. 2016 - 7 U 62/16, [...] Randnummern 86 ff.

90 und vom 15. September 2016 - 7 U 119/15, [...] Paragraph 101; a. A. OG Düsseldorf, Entscheidungen vom 28. Juni 2015 - 17 U 125/14, [...] Paragraph 6 und vom 28. Jänner 2016 - 7 U 21/15, [...] Paragraph 2, und [....] Paragraph 3. Paragraph 64 ff.; OG Köln, Entscheidung vom 26. Juni 2016 - 13 U 84/15, [....] Paragraph 55 ff.; OG Nürnberg, Entscheidung vom 15. September 2016 - 14 U 1780/15, [....] Paragraph 68 ff.

des Verbrauchers über die Voraussetzungen seines Rücktrittsrechts (Senatsbeschluss vom 27. November 2010 - II ZR 367/07, WM 2011, 23 Rn. 26) in textlicher Form - hier nach 126b BGB in der Zeit vom 15. Februar 2002 bis zum 15. Dezember 2002 in der zwölften Ausgabe des Bundesgesetzblattes - zu informieren. June 2009 - II ZR 156/08, WM 2009, 1497 Rn. 25, II. Jänner 2016 - II ZR 564/15, WM 2016, 1930 Rn. 27 und II. Jänner 2016 - II ZR 482/15, WM 2016, 2295 Rn. 23; BGH, Entscheidung vom 27. Jänner 2015 - IV ZR 94/14, NJW 2015, 3582 Rn. 12).

c ) Der Antragsgegner kann sich nicht auf die Fiktion der Rechtmäßigkeit des 14 Abs. l BGB-InfoV in der zwischen dem I. Sept. 2002 und dem II. 2010 anwendbaren Version (zukünftig: alte Version) stützen, da er das Widerrufsmuster gemäß Anhang 2 zu § 14 Abs. 2 BGB-InfoV verwendet.

BGB-InfoV in der zwischen dem 9. Januar 2004 und dem 3. Februar 2008 anwendbaren Version (Senatsentscheidung vom 13. Januar 2016 - BGB-InfoV 564/15, WM 2016, 1930 Tz 22 ff.). Das Gleiche trifft zu, wenn die Vertragsparteien den Auftrag vor AusÃ??bung des Widerrufsrechtes im gegenseitigen Einvernehmen gekündigt haben, ohne sich gleichzeitig Ã?ber das Widerspruchsrecht zu einigen (Senatsentscheidung vom § vom § vom § vom § vom § vom § vom § vom § vom § vom § vom § vom § vom § vom § vom § vom § vom § vom § vom § vom § vom § vom  vom § vom  vom § vom  vom § vom  vom § vom  vom § vom  vom  vom  vom  vom  vom  vom  vom  vom  vom  vom  vom  vom  vom  vom  vom  vom Â))).

Abschließend hat das Oberlandesgericht gemäß den Urteilen des Senats vom 11. Juni 2016 (XI ZR 501/15, WM 2016, 1835 Tz. 14 ff.), die nach der Verkündung des Appellation-Urteils ergangen sind, gemäß den Bestimmungen des Senatsurteils vom 11. Juni 2016 (XI ZR 501/15, WM 2016, 1835 Tz. 14 ff.) zugunsten des Berufungsgerichts entschieden. Die Bedingungen, unter denen das Rücktrittsrecht des Konsumenten als unerlaubte Ausübung eines Rechts zu qualifizieren oder zu verwirken ist, werden nicht anerkannt (BGHZ und II ZR 564/15, WM 2016, 1930 Abs. 31 ff.).

Die Frage, ob eine Rechtsverwirkung besteht, hängt letztendlich von den Verhältnissen des zu begründenden und vom Richter der Rechtssache zu beurteilenden Einzelfalls ab (Senatsentscheidungen vom 24. Juni 2016 - II ZR 501/15, WM 2016, 1835 Rn. 40 und - II ZR 564/15, WM 2016, 1930 Rn. 37). Daher weist der Bundesrat sie zur erneuten mündlichen Prüfung und Beurteilung an das Oberlandesgericht zurück (563 Abs. 1 S. 1 ZPO), das gemäß den Senatsentscheidungen vom 1835 Rn. 41 und 564/15, WM 2016, 1930 Rn. 33 ff. und Rn. 41 sowie vom 1835 Rn. 2016 (XI ZR 482/15, WM 2016, 2295 Rn. 30 ff.) zu § 242 weitere Erkenntnisse zu § 242 BGB vorlegen muss.

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