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Finanzierungen: Finnland reißt den geduldigen Faden - Wirtschaftlichkeit

Entscheidend für die Banken: Sie müssen sich noch in diesem Jahr schärfere Vorschriften im Hypothekengeschäft aufstellen. Bereits seit Jahren weisen die SNB, der IWF und die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht Finnland auf die zunehmenden Gefahren am Hypothekarmarkt hin. Allerdings nimmt das Fremdkapitalvolumen weiterhin ungehindert zu. Jetzt ist die Finnmal der Geduld zerrissen:

Beide Institute legen rasch Entwürfe für eine Eigenregulierung vor, um die Gefahren unter Kontrolle zu bringen. Sonst werden die Eigenkapitalanforderungen für alle Kreditinstitute erhöht - und das ist teuer. "Es muss vor Ende dieses Jahres geklärt sein, welchen Weg wir einschlagen werden", sagte Finma-Direktor Mark Branson auf der jährlichen Medienkonferenz. Die Superlative hat Branson nicht verschont: "Der Hypothekarmarkt kann leicht als "too big to fail" bezeichnet werden.

"Das gigantische Hypothekarbuch der Kreditinstitute stellt im Klartext eine Gefahr für die gesamte Volkswirtschaft dar. Der Bankierverein sah den Vorwurf kommen und war bereits Ende MÃ??rz offen fÃ?r Selbstregulierungen. Verkürzte Amortisationszeiten oder strengere Eigenkapitalvorschriften für Schuldner sind vorgesehen. Jetzt geben die Notenbanken nach: "Wir sind zu dem Schluss gelangt, dass die Dynamiken schwierig sind", sagte eine Pressesprecherin der Banker Association.

Für das zweite Quartier gab der Verein strengere Kreditvergaberichtlinien für Anlageimmobilien bekannt. Besorgniserregend sind die Resultate des jüngsten finnischen Stresstests: Im schwierigsten Fall wurde eine Immobilie krise nachgestellt, wie sie die Schweiz bereits in den 90er Jahren durchlebt hatte. Fazit: Rund die Hälfe der 18 untersuchten Institutionen erlitt im Testverfahren so große Schäden, dass sie "deutlich unter die Schwellenwerte der anwendbaren Eigenkapitalanforderungen fielen und rekapitulieren mussten", erläuterte Branson.

Branson glaubt, dass die Eigenregulierung zur Bewältigung dieser wachsenden Gefahren wirksamer ist, da sie dazu beitragen würde, die Nachfrage nach Krediten zu drosseln. Er führte als Beispiel engere Kreditlimits an, d.h. dass ein Anleger mehr Kapital aufnehmen müsse, um eine Immobilie zu erhalten. Zur Aufrechterhaltung des hohen Drucks arbeite das Eidgenössische Finanzdepartement EFD gleichzeitig an einer Straffung der Kapitaladäquanz-Verordnung für Kreditinstitute, insbesondere für Anlageimmobilien, bestätigt ein Pressesprecher.

Aber ungeachtet strengerer Eigenregulierung oder erhöhter Eigenkapitalanforderungen - beide Versionen gehen nicht auf den Kernbereich des Themas ein: Die beiden Varianten: Es ist das extrem niedrige Interesse. Nicht nur die Hypothekarrisiken der schweizerischen Kreditinstitute sind dem IWF ein Rästel. Zu Beginn der Berichtswoche hatte er auch Finnland selbst kritisiert: Es hat nicht genügend Kreditinstitute selbst geprüft, sondern sich zu sehr auf Prüfungsgesellschaften verlassen.

Dieser Vorwurf stieß auf den finnischen Präsidenten Thomas Bauer: Dieses doppelte Verfahren existiert seit 1934, es hatte " einen klugen Weg " vorgefunden, um die beschäftigten Auditoren zielgerichtet mit genauen Aufgaben zu nutzen und Interessenskonflikte zu vermeiden. Der finnische Direktor Branson klang nuancierter: Die Aufsichtsbehörde wollte die Auditoren spezifischer nutzen und nur risikobehaftete Institute prüfen.

"Wir wollen einen Teil der gesparten Ausgaben in unsere eigenen erhöhten Inspektionen vor Ort investieren", verkündete er. Aber auch er verlangte keine massiven Erhöhungen der finnischen Bevölkerung.

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