Essener Bank

Bank of Essen

eine Aufforderung an die Deutsche Bank, den Vorfall zu untersuchen. Seniorenzusammenbruch in der Essener Bank Nahrung. Vier Bankkunden vernachlässigten in Essen-Borbeck sukzessive einen Mann, der im Vestibül einer Filiale der "Deutschen Bank" auf dem Land lag - einer kletterte gar über den 82-Jährigen. Für den "Schutz der Angehörigen" wollte die Polizeidienststelle keine Angaben machen. Der 82-Jährige wollte am Tag der Wiedervereinigung, dem Tag der offenen Tür, am Abend des dritten Oktobers, im Vestibül der Bank am Kundenendgerät einsteigen.

"Er kam in eine ärztliche Notsituation, die später zu seinem Tode führte", sagte der Essener Polizei-Sprecher Christoph Wickhorst. Er stürzte zu Boden und lag in der Mitte des Vorraums. Die vier Bankkunden haben dem 82-Jährigen nicht geholfen, "obwohl er sich offenbar in einem schweren Notfall befand", sagte Wickhorst. Auf den Videoaufzeichnungen der Bank ist der gesamte Prozess zu erkennen.

Derzeit wird von der Polizeidienststelle wegen mangelnder Unterstützung geprueft.

Zweifach umgestürzt

Das Landgericht Essen-Borbeck hat am vergangenen Wochenende drei Kunden wegen mangelnder Unterstützung zu Geldbußen auferlegt. Lebensmittel (epd). Nach Angaben des Gerichts haben Sie einen 83-jährigen Mann übersehen, der im Eingangsbereich einer Bankniederlassung zusammengebrochen und später gestorben ist. Bundesrichter Karl-Peter Wittenberg hat die Forderungen der Staatsanwaltschaft Nina Rezai mit Bußgeldern von 2.400, 2.800 und 3.600 nachgestellt.

Der Anwalt der Beklagten hatte Freispruch beantragt. In seiner Begründung hob der Bundesrichter Wittenberg hervor, dass es den 55- und 66-jährigen Maennern und der 39-jaehrigen Dame "einfach gleichgültig" gewesen sei, dass dort jemand lag, der dringend geholfen werden muesse. "Niemand wollte helfen", sagte Wittenberg. Das Ereignis geschah am Donnerstag, den dritten Tag 2016, in der Niederlassung der Deutsche Bank in Essen-Borbeck.

Der 83-Jährige war zwei Mal vor den Zahlungsautomaten der Filiale gefallen und hatte sich den Schädel auf den gefliesten Boden geschlagen. Der Angeklagte kletterte über den eingestürzten Mann oder ging um ihn herum, um seine Bankaktivitäten an den Bankautomaten durchzuführen. In einem ärztlichen Bericht wurde festgestellt, dass er nicht an den Folgen der fehlenden Hilfe leistung verstorben ist, sondern auch dann, wenn die medizinische Notversorgung schneller erfolgt wäre.

"Zwei der Beklagten bereuen ihr Benehmen während des Prozesses. In ihrem Appell unterstrich Staatsanwalt Rezai, dass es "die Verpflichtung der Solidarität sei, den Menschen zu helfen". Die Richterin Wittenberg betrachtete die Nichthilfe als "Misserfolg des Augenblicks". Allen Beklagten waren andere Gedanken im Sinn.

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