Baufinanzierung Essen

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Lebensmittel

Mit 573.917 Einwohner (30.06.2014) ist Essen die grösste Metropole im zentralen Ruhrgebiet, es folgen Gelsenkirchen mit 257.850 und Bottrop mit 115.320 Einwohner. Das Essen ist der Ausschnitt aus dem Ruhrgebiet. Heutzutage sind der Mining und die Heavy Industry nicht mehr die ökonomischen Säulen von Essen, sondern andere Dienstleistungsbereiche dominieren die Welt.

Darüber hinaus ist die Hansestadt ein wichtiger Medien- und Handelsstandort. Die demographische Entwicklung in Essen ist gekennzeichnet durch die Bevölkerungsentwicklung, vor gut 50 Jahren wohnten hier 730.000 Menschen, heute sind es 570.000. Die Einwohnerzahl wird als etwas veraltet angesehen. Mittlerweile verlässt immer weniger Menschen die City, so dass es nach dem Tiefpunkt im Jahr 2013 auch einen leichten Anstieg gibt.

Während die Essener Stadtverwaltung oder die Bertelsmann Stiftung noch vor wenigen Jahren einen weiteren Bevölkerungsrückgang auf rund 4.000.000 bis 2015 berechnet haben, ist der Trend derzeit wohl gestoppt. Obwohl die Arbeitslosigkeit mit mehr als 13% immer noch hoch ist, weist Essen auch eine höhere BSP auf.

In Essen gibt es aufgrund der Populationsentwicklung in der Regel keinen Wohnraummangel. Insofern ist der Wohnungsmarkt in zwei Teile geteilt, es mangelt an Lebensraum in den angesagten Orten, weshalb Essen auch die am stärksten neubauaktive Metropole des Landkreises ist. Nach Angaben des Sachverständigenausschusses der Landeshauptstadt Essen wurden im vergangenen Jahr 4.672 Landverkäufe notariell beglaubigt, die meisten davon neue oder wohnungswirtschaftlich sinnvolle Wohneinheiten.

Der Grundstücksverkauf stieg gegenüber 2012 um 3 Prozentpunkte. 2013 gingen mehr als rund 1,1 Milliarden EUR in den Besitz von Liegenschaften über. Nürnberg - rund 70.000 kleinere Bewohner - hatte im gleichen Zeitabschnitt jedoch einen Grundstücksumsatz von 1,5 Milliarden EUR.

In Essen beträgt der durchschnittliche Preis für eine Wohneinheit einen Mittelwert von rund 250.000 EUR. Essens beliebteste Wohngegenden befinden sich fast alle im Süden der City. Nördlich von Essen ist es billig, es gibt genug Lebensraum, aber hier fehlen das Grüne und das Gewässer des SÃ?dens. In der Gemeinde gibt es eine Vielzahl von bebauten und unbebauten Grundstücken, die auf der Stadthomepage zur Verfügung stehen.

Er ist der kleinsten der Essenser Stadtteile. Unmittelbar in der Stadt gibt es kaum Eigenheime, nur in Frillendorf oder Huttrop gibt es sehr wenige Anbieter. Grosszügige Wohnungen können dann mehr als eine Million EUR ausmachen, sonst bewegt sich der Preis um 300.000 EUR. Für Stockwerkeigentum gibt es wesentlich mehr als das.

Im gehobenen Segment sind bereits sehr gute Offerten ab ca. 800 EUR/qm möglich, in wunderschönen Wohngegenden kann der Verkaufspreis in die Größenordnung von 3.000 EUR/qm gehen. Darüber hinaus sollen in absehbarer Zeit rund 220 Wohnungen im Süden der Hochschule erbaut werden. Dementsprechend sind auch die Kurse mäßig.

Die Bandbreite der Eigennutzerhäuser reicht von rund 125.000 bis rund 650.000 EUR in bester Wohnlage im Essener Nord. Ebenso vorteilhaft sind die Wohnungspreise, die von weniger als 700 EUR/qm bis weniger als 2000 EUR/qm bei sehr gut bewohnten Immobilien ausreichen. Die Angebote sowohl für Wohnhäuser als auch für Appartements sind gut.

"Eichwald ", Schonnebeck, 9 Wohnungen zwischen 250.000 und 350.000 EUR, schlüsselfertig 2014, "Lichtenhorst", 13 Wohnungen des Vogelheims, Kaufpreis und Belegungsdatum nicht bekannt. Die Preisgestaltung ist entsprechend variabel. Die Einfamilienhauspreise beginnen im Norden bei rund 170.000 EUR und steigen in der Spitze bei rund 1,5 Millionen EUR in Heuing.

Auch bei den Preisen für Stockwerkeigentum sind die Preisunterschiede sehr hoch. Im Norden dieses Gebietes, wie z.B. in den Bezirken Cray oder Stéele, sind in Heidelberg bereits Offerten für weniger als 800 Euro/qm zu verzeichnen, Höchstwerte von mehr als 4000 Euro/qm werden erzielt. Auch: Viel Grünes und die kurze Distanz zum Ruhrgebiet sind für viele Esser ein interessantes Wohngebiet.

Das ganze Gebiet ist für Essen recht kostspielig. Die Häuserpreise liegen bei etwa 250.000 EUR und können für wunderschöne Lagen in Bredeney mehr als 4 Millionen EUR betragen. Außerdem sind Kondominien hier verhältnismäßig kostspielig bis sehr aufwendig. In Bredeney liegt die Unterschwelle bei über 1000 EUR/qm und liegt derzeit bei knapp 6.000 EUR/qm für Neubau.

Die Versorgung mit Wohnimmobilien ist im Großen und Ganzen gut. "Der " Brucker Holt ", Werden, 15 Appartements ab ca. 3500 Euro/qm, Ende 2014 schlüsselfertig, "Brucker Holt", Bredeney, 11 Appartements ab ca. 14. Juni. 200 Einheiten in unterschiedlichen Bauphasen (Häuser und Wohnungen), die Preisgestaltung ist sehr unterschiedlich, schlüsselfertig ab Ende 2014 "Living One", Röttenscheid, 84 Einheiten ab ca. 2600 Euro/qm, der Kauf für den zweiten Bauphase hat angefangen.

Alles in allem ist der Essener Osten von mittleren Wohngebieten geprägt, während es im Osten auch einige einfache Wohngebiete geben kann. In den Preisen spiegelt sich die zweiteilige Natur von Essen wider, im Süd etwas mehr, im Nord billiger. Kein Wunder also, dass in Haarzopf die Höchstpreise für Liegenschaften erreicht werden. Hier können die Wohnungen bis zu 800.000 EUR ausmachen, während die Wohnungen im hohen Norden, z. B. in Dellwig, ab rund 170.000 EUR erhältlich sind.

Gleiches gilt für Eigentumswohnungen: Der Preis beträgt im Sueden 3000 EUR/qm, im Sueden sind sie ab etwa 750 EUR/qm wesentlich billiger. "Rote unde", Haarzopf, 17 Wohnungen ab ca. 2.500 EUR/qm, Ende 2014 schlüsselfertig, "Stadtplateau Essen-West", Fröschhausen, 30 Wohnungen ab ca. 220.000 EUR, 2014 schlüsselfertig, Gelsenkirchen wird von vielen als typisches Städtchen des Ruhrgebiets wahrgenommen.

Zwischen Essen und Bochum eingeklemmt, wird es als Beispiel für den Auf- und Abstieg der Industrie- und Bergbauregion angesehen. Mit rund 13% ist die Arbeitslosigkeit in der City überproportional hoch. Beide Einflussfaktoren, der Rückgang der Grundgesamtheit und insbesondere der Fachkräfte sowie strukturelle Veränderungsprobleme machen die künftige Entwicklungssituation von Gelsenkirchen zunächst nicht gerade attraktiv, was auch Auswirkungen auf den Grundstücksmarkt hat.

Nach Angaben des Fachausschusses der Landeshauptstadt Gelsenkirchen bewegen sich die Immobilienpreise für selbstbewohnte Liegenschaften überwiegend in einer Größenordnung zwischen 100.000 und 200.000 EUR. Die Höchstgrenze kann auf rund 400.000 EUR festgelegt werden; nur einzelne Einkäufe sind noch kostspieliger. Die Neupreise sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich angestiegen und lagen 2013 bei rund 1.715 EUR/qm.

Für verhältnismäßig umsatzschwache Ein- und Mehrfamilienhäuser lagen die durchschnittlichen Preise bei rund 225.000 EUR für neue Bauträger. Es wurde kein Havarie-Durchschnittspreis für Ein- und Mehrfamilienhäuser berechnet, die Bandbreite beträgt 400 EUR/qm Wohnraum für nicht restaurierte Objekte und ab 2011 400 EUR/qm Wohnraum für renovierte Objekte. Der Nord ist der zweite Fokus von Gelsenkirchen.

Während Buer bereits zu den Gut- oder Top-Lagen der Hansestadt zählt, sind es vor allem die Viertelburgenberge mit der NÃ??he zu den GrÃ?ngebieten. Andernfalls erstreckt sich die Preiskategorie von rund 70.000 EUR für Bergwerke bis 750.000 EUR für Immobilien in Buer. Die Preise für Wohneinheiten reichen von ca. 650 EUR/qm bis hin zu ca. 300 EUR/qm.

Das Immobilienangebot im Norden Gelsenkirchens ist in Summe gut. "Urban Living Turmstr.", Buer, 20 Appartements, Ende 2015 schlüsselfertig, "Stadtquartier Am Mühlenteich", Erle, 28 Appartements, 2014 schlüsselfertig, Bärenkampstr. Buer, 8 Appartements ab ca. 2.400 EUR/qm, Ende 2014 schlüsselfertig, Albert-Schweizer-Str., Beckenhausen, 18 Wohneinheiten ab ca. 260.000 EUR, 2014 schlüsselfertig, weitere grössere Objekte verfügbar Information über die Gemeinde Gelsenkirchen.

Hier befindet sich eher das heutige Gelsenkirchener Stadtzentrum mit der Innenstadt. Vor allem in der Umgebung des Städtischen Gartens können Häuser bis zu 1 Million EUR ausmachen. Bei Einfamilienhäusern beginnen die Preisgestaltung bei rund 80.000 EUR. Die Wohnungskosten in diesem Stadtteil liegen zwischen rund 500 EUR/qm und bis zu 2.500 EUR/qm.

Hier ist das Wohnungsangebot besonders groß, das von Eigenheimen gut. Fieldahornstr., Schalk 8 Wohneinheiten ab ca. 1. 500 Euro/qm, Belegung nicht bekannt. Weiteres größeres Bauvorhaben möglich, mehr Infos über die Gemeinde Gelsenkirchen. Als eine der wenigen Großstädte im Ruhrgebiet verfügt die Metropole über eine Zeche, die auch der wichtigste Auftraggeber der Metropole ist.

Der bekannteste Auftraggeber in der City ist wohl der Autoveredler Brasil. Aber auch die wirtschaftliche Diversifizierung der Hansestadt wird mit großem Engagement vorangetrieben. Im Jahr 2013 wurden nach Einschätzungen des Sachverständigenausschusses mit 348 Käufen rund 42 Mio. EUR in Wohnliegenschaften investiert. Einfachere Standorte sind in Eigen, Boy oder Elbe, man lebt sehr gut in Sirchhellen, die Top-Lagen sind sowohl innerstädtisch als auch im Dorf Gräfenwald, hier können die Wohnungen auch mehr als 1 Million EUR ausmachen, sonst fangen die Häuserpreise bei etwa 70.000 EUR für Zechenaltlasten an und gehen bis zu etwa 700.000 EUR in den anderen Top-Lagen.

Bei Stockwerkeigentum beginnen die Immobilienpreise bei rund 600 Euro/qm und bei erstklassigen Objekten bei rund 3000Euro/qm. Außerdem verfügt die Hansestadt über eine Reihe von Baugrundstücken, die den Interessenten zur Verfügung stehen. Vorbereitet: Tappenhof, Grafenwald 220 Wohnungen, Südring 150 Wohnungen, weitere Informationen zu allen Vorhaben in der Bottroper Innenstadt. Die Umlandgebiete Essen, Gelsenkirchen und Bottrop haben einen urbanen Charakter, nur im Norden ist das münsterländische Gebiet erreicht, wo die Bevölkerungsdichte etwas nachlässt.

Die Südregion Essen mit der Gemeinde Velbert wird im Grundbesitz-Profil Wuppertal diskutiert. Die grösste Gemeinde im Norden ist der Ort mit rund 75.000 Bewohnern, dicht dahinter folgen der Ort Gadbeck mit 74.000 Besch. und der Ort Hellen mit rund 80.000 Einw. Die im äußersten Süden des münsterländischen Landes und im Norden von Gelsenkirchen und Bottrop gelegene Hansestadt ist mit vielen mittelgroßen Maschinenbauern und einem wichtigen Logistikstandort vertreten.

National bekannt ist die Hansestadt für ihr römisches Lager Höhlenstein. Der Preis für ein Haus beginnt bei rund 100.000 EUR, für eine Villa kann er auch 900.000 EUR betragen. Bei Stockwerkeigentum müssen die Erwerber zwischen ca. 600 EUR/qm und 2.500 EUR/qm ausgeben. Vorbereitet: "Auf dem Bärenkamp", ab 2015 baubereit, weitere Infos bei der Gemeinde Dorsten.

Im Osten von Bottrop befand sich die Hansestadt mehrere Monat, bis sie durch ein Referendum aufgehoben wurde. Bei Eigenheimen beginnen die Immobilienpreise bei rund 70.000 EUR und haben eine Höchstgrenze von rund 800.000 EUR für großzügige Immobilien. Der Preis für Eigentumswohnungen liegt zwischen 600 EUR/qm und rund 2.600 EUR/qm in der Spitzenzeit.

Der Ort befindet sich im Nordwesten von Gelsenkirchen. Der Preis für ein Haus beginnt bei rund 80.000 EUR und erreicht seinen Höchststand bei rund 800.000 EUR. Der Preis für eine Eigentumswohnung beträgt zwischen 500 EUR/qm und 2.600 EUR/qm. Diverse Einzelprojekte, weitere Infos bei der Gemeinde Hermannstadt oder bei den Städtischen Werken Alten.

Weitere Infos finden Sie unter : Es werden keine Zuschüsse für neue Gebäude oder den Immobilienerwerb gewährt. Auskünfte erteilen die Wirtschaftsförderer der Gemeinde (Windor). In den Städten Gelsenkirchen, Botstrop und Hirten gibt es derzeit keine Fördermittel für den Neubau oder Ankauf von selbst genutzten Liegenschaften. Über das Ortschaftenwerk gewährt das Erzdiözese Essen Kredite an Angehörige.

In der Katholischen Familieheimbewegung e. V. für die Gemeinden Münster und Dortmund können Bewerber eine kostenlose Gebäudeeigentümerhaftpflichtversicherung abschließen, aber auch andere Versicherer, aber auch unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Bauspardarlehen werden gewährt, die Einrichtung ist auch im Diözese Essen aktiv.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum