ärger mit Santander Bank

verärgert über die Santander Bank

Ich rate jedem: FINGERWAY VON DIESER "BANK", du wirst krank vor Wut. Hypo-Vereinsbank, ING Diba und Santander zögern. Ist es das bei Bezahldirekt?

Ist es das bei Bezahldirekt? Am naheliegendsten wäre es, wenn die Deutschen Bank und die Commerzbank (jeweils allein 11,1%) die Beteiligung zusammen übernähmen - nur so könnte sichergestellt werden, dass Privatbanken, Genomsektor und Sparbanken nach wie vor eine Parität von einem Drittel genießen. Berichten zufolge ist die Wut auf die Deutschen Bank und die Commerzbank über die ehemaligen Kampfgenossen groß.

Denn früher wurde die Paydirekt de facto als gemeinsames Projekt der dt. Bankenbranche angesehen - jetzt werden die beiden großen Frankfurt ischen Banken auf der Seite der BdB Banken auf einmal allein gelassen (die restlichen 67% werden bekanntermaßen) zwischen der genossenschaftlichen DZ Bank einerseits und einem Sparkassen-Regionalbankenkonsortium andererseits verteilt. Die Grundproblematik: Im Geschäftsalltag ist er - eine Form des Klons des US-Giganten Paypal - seit Jahren kaum vorangekommen.

Damit wären wir etwa 800 mal so viele wie bei der Zahlungsabwicklung. Lediglich 40000 Buchungen pro Monat - was wird jetzt aus dem Hause Bezahldirekt? Einige aus dem Banken- und Zahlungsverkehr sehnen sich nun nach dem Ende von PAYDIRECT. Eher wahrscheinlich ist jedoch ein Konsens, in dem letztlich Deutschland, die Commerzbank, die Banken und die DZ Bank zusammenarbeiten - und die notwendige Kapitalerhöhungen aus eigenen Mitteln finanzieren -.

Denn: Ein Misserfolg von PAYDIRECT wäre mit einem beträchtlichen Verlust an Image assoziiert (natürlich wäre eine lange Zeit des Verfalls die gleiche....). Positiv zu werten ist jedoch, dass die meisten ausscheidensbereiten Kreditinstitute ihren Kundinnen und -kunden offensichtlich auch künftig die Möglichkeit bieten wollen, sich als Aktionäre zu trennen, auch wenn sie sich davon distanzieren. Der Abzug der so genannten Billardbanken (die sich so bezeichnen, weil sie ihre Aktien an PAYDIREK T über ein Gemeinschaftsfahrzeug gebündelt haben) kommt nicht wirklich unerwartet.

Bereits Ende 2017 hatte sich die Hypo-Vereinsbank von mehreren Fintech-Engagements in Deutschland getrennt; die ING Diba hatte bereits Ende 2017 eine erste heikle Trennung von PAYDIRKT erlebt. Zu diesem Zeitpunkt gab die Firma Bezconiq, eine Form der Benelux-Variante von Bezdirekt, ihren Umzug nach Deutschland bekannt. Generell ist zu erkennen, dass sich vor allem die deutschen Tochtergesellschaften großer Auslandsbanken aus der Zahl derer, die sich von der Zahlungsmoral der Zahlungsmoral der Paydirekt trennen, ausziehen.

Das könnte ein Indiz dafür sein, dass die Geschlossenheit des lokalen Bankensektors für die letztendlich Zuständigen in Mailand (wo die HVB-Mutter Unicredit ihren Hauptsitz hat), Paris (Targobank-Muttergesellschaft Crédit Mutuel), Santander und Amsterdam (Hauptsitz der ING-Gruppe) nicht allzu wichtig ist.

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