Ablösung Immobiliendarlehen

Ersatz von Immobilienkrediten

Die Finanzierungsbedürfnisse für das zu tilgende Darlehen basieren auf den bestehenden. vorzeitige Zahlung der Strafe, wenn sie ihr Darlehen vorzeitig zurückzahlen. für Tilgungsdarlehen - Hypothekenrechner.

Abziehbarkeit der Zinserträge für die Rückzahlung einer Kreditschuld

Wenn der Steuerzahler, der Mitschuldner einer Schuld ist, mit dem Kreditgeber einen Ausgleich abschließt, kann der gezahlten Rückzahlungsbetrag mangels anderer Absprachen als Rückzahlung der fälligen Zinszahlungen und der Steuerabzugsfähigkeit betrachtet werden. Sachverhalt: Die Beteiligten bestreiten die steuerliche Abzugsfähigkeit von Aufwendungen, die dem Kläger im Rahmen eines Gerichtsvergleichs zur Rückzahlung einer Darlehensschuld aus einer Immobilieninvestition entstehen.

Die Klägerin war mit 25 Prozent an der "GbR O-Straße 50" beteiligt, zu deren Vermögenswerten ein Gebäudekomplex in der "O-Straße M" zählte. Die Klägerin - gesamtschuldnerisch für zwei ehemalige Mitgesellschafter haftend - hat im Jahr 2001 die Verbindlichkeiten der GbR in Höhe von rund 5 Mio. ? übernommen. Im Folgezeitraum sanken die Mitgesellschafter des Klägers, die für die übrigen Verbindlichkeiten mitverantwortlich waren, so dass nur der Kläger aus der Darlehensschuld der GbR die Verpflichtung übernehmen konnte und wurde.

In einem Rechtsstreit mit der Gläubigerbank (M-Bank) gegen den Kläger wurde zwischen den beiden im Juni 2012 ein Vergleich geschlossen, in dem sich der Kläger verpflichtete, einen Kreditforderungenbetrag von EUR 5.000,00 zu zahlen. Alle Forderungen der Gläubigerbank gegen den Kläger sind damit zu begleichen. Damals belief sich die Gesamtforderung der M-Bank auf rund 2,7 Mio. ?, wovon rund 620.000 ? Zinsen anfielen.

Die Zahlung erfolgte durch den Kläger wie vereinbart in Höhe von EUR 10.000 bis Ende Juni 2012 und dann in Jahresraten von EUR 80.000. Als nachträgliche, ertragsbezogene Aufwendungen für Erträge aus Vermietung und Verpachtung haben die Kläger den im Jahr 2012 gezahlten Wert von EUR 10.000 und die Anwaltskosten von rund EUR 1.000 für den Rechtsstreit mit der M-Bank geltend gemacht.

Das Finanzamt hat bei der Einkommensteuerveranlagung für 2012 die Aufwendungen nur teilweise berücksichtigt. Sie akzeptierte nur den Zinsanteil des geforderten Betrages, nämlich einen Wert von ca. EUR 24.000, als nachträgliche Werbungskosten in den Erträgen aus Miete und Leasing. Der Kläger zahlt auf der Grundlage des Vergleichs mit der Gläubigerbank sowie die für die Klage gezahlten Anwaltskosten sind als nachträgliche Werbungskosten in den Erträgen aus Vermietung und Verpachtung voll abzugsfähig.

Selbst " vergebliche " Ausgaben können als einkommensbezogene Ausgaben abzugsfähig sein, wenn der Steuerpflichtige nach dem Scheitern seiner Investition etwas ausgibt, um sich vom Vertragsverhältnis zu trennen und damit die Generierung von Einnahmen zu beenden. Dementsprechend war die hier geleistete Zahlung des Klägers als nachträglicher ertragsbezogener Aufwand in seinen Erträgen aus Vermietung und Verpachtung zu berücksichtigen.

Insgesamt entstanden ihm Kosten in der Größenordnung von rund 510.000 , um die gescheiterte Investition in den Erwerb der Immobilie zu beenden und damit die Summe der anfallenden sinnlosen Kosten zu begrenzen. Die nachlaufenden Zinsaufwendungen aus dem zur Finanzierung der Produktionskosten der Immobilie aufgenommenen Darlehen, die allgemein als Werbungskosten angesehen werden, betrugen zu diesem Zeitpunkt mehr als 620.000 ?.

Die " unbestrittene " Verbindung des Finanzamtes zwischen den Aufwendungen und den Erträgen aus Vermietung und Verpachtung wird in der Regel nicht dadurch überschattet, dass die Immobilie bereits vor dem Erfüllungstag verkauft wurde.

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