1000 Euro ohne Zinsen

1.000 Euro ohne Zinsen

und zahlen es dann kurzfristig ohne Zinsen zurück. Der Zinssatz für sein Darlehen sank auf minus 3,0 Prozent bei negativen Zinssätzen. Geldautomatenkarte Maestro, Kreditkarte VISA Classic, 0 Euro (für den ersten Kontoinhaber). ein monatliches Nettoeinkommen von mindestens 1.000 Euro. #Nativer Zinssatz: Der Werbekredit von @finanzcheck_de hat tatsächlich funktioniert und die 1000 Euro sind da!

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Bargeld: Der Systemirrtum des Kapitals.

Bargeld: Der Systemirrtum des Kapitals. Bargeld: Das geheiligte Schaf, dem wir alle hinterherlaufen. Es geht um "Geld verdienen" und nicht um "Urlaub verdienen" oder "Essen verdienen". Es muss sich dabei um das Thema Kapital handeln. Doch unser Kapital birgt ein "winzig kleines" Problemfeld. Eintausend Euro auf dem Bankkonto und nur 5% Zinsen (bei Milliardären sind die Bankiers weitaus weniger knausrig als bei kleinen Sparern!): So "verdienen" Sie fünfzigtausend Euro pro Jahr, ohne einen Zeigefinger zu rühren.

Das ist es, was die meisten Menschen nicht mit Fleiß erreichen! Aber die Fragestellung ist: Woher kommt das Interesse? Denn es funktioniert nicht wirklich von selbst, jemand leiht es sich aus und verzinst es. Für die 50000, die wir als Milliardäre bekommen würden, müsste jemand anderes aufkommen. Wo hat er dieses Interesse her? Mit unseren Millionen verkauften Geräten kauft er ein, zahlt und verzinst unsere Zinsen auf die Verkaufspreise der von ihm verkauften Waren.

Also: Nicht unser Kapital verdient mehr als das, sondern die Menschen, die die Ware erwerben, zahlen unsere Zinsen von ihrem Lohn. Also, obwohl sie nicht einmal Verschuldungen haben müssen, zahlen sie die Zinsen der Milliardäre. Die Menschen, die die Millionen geliehen haben, fungieren mittelbar als Zinssammler. Nur ein Beispiel: Die Telekom verzinst ihre 64 Milliarden Euro Fremdkapital mit 7,5%.

Daher bezahlt die Telekom rund 4,8 Milliarden Euro Zinsen pro Jahr, wenn sie mit dem Abbau der Schulden nicht Schritt hält. Das bedeutet, dass die Telekom jährlich 40 Milliarden Euro von ihren Abonnenten erhält. Sie muss die Zinsen auf diesen Betrag zahlen.

4,8 Milliarden Euro von 40 Milliarden Euro sind etwa 12%, was nichts anderes bedeutet, als dass jeder Telekom-Kunde 12% Zinsen auf die Höhe seiner Telekom-Rechnung zahlt, obwohl er überhaupt keine Verbindlichkeiten haben muss. Hat jemand z.B. 100 Euro pro Kalendermonat telefonische Kosten, (bei Angehörigen oder Internetnutzern kein Problem!) sind das im Jahr 1. 200 Euro, 12% davon, also 144 Euro davon sind Zinsen.

Wer in diesem Interessenspiel nicht "Verlierer" sein will, muss pro Jahr einen Zins von 144 Euro ausweisen. Sie müssen bei einem Zins von 5% mind. 2880 Euro investiert haben, so dass derjenige, der weniger hat, einer der Loser des Zins-Spiels ist. Jetzt stellt sich das Problemfeld, dass die Telekom selbst verzinsliche Angebote einkauft.

Bezieht die Telekom ihre Schaltanlagen von einem Elektronikunternehmen, so sind auch die Zinsen dabei. Weil auch der Bund Zinsen bezahlt, jetzt etwa 20 Prozentpunkte des gesamten Einkommens! Außerdem sind die Gebühren in der Abrechnung der Deutschen Telekom inbegriffen. All diese Abgaben wiederum beinhalten ca. 20% Zinsen.

Wer also Kundin oder Kunde der Deutschen Telekom ist, zahlt respektable Zinsen - auch wenn er überhaupt keine Schuld hat. Unglücklicherweise steht auf dem Gesetzesentwurf der Telekom nicht "Warnung: Dieser Gesetzesentwurf beinhaltet so viel Prozentzinsen". Unglücklicherweise ist jedoch die gesamte dt. Volkswirtschaft mit über 3 Milliarden Euro belastet.

Dementsprechend werden die Zinsen auf diese Verbindlichkeiten an die Kurse weitergegeben. Jeder von uns zahlt die Schuld, die die Firmen haben, und die Zinsen, die sie dafür entrichten müssen. Wir alle sind Zinsverlierer, solange wir nicht zumindest so viel Zinsen auf unser Kapital von der Hausbank bekommen wie wir auf diese unsichtbare Weise auszahlen.

Also, wie viel Kapital müssen wir haben, um kein Zinsverlierer zu sein? Dafür müssen wir zunächst wissen, wie groß das tatsächliche Interesse an den Tarifen ist. In einem anderen Beispiel zeigt sich, dass diese Werte durchaus echt sind. Irgendjemand hat eine Ferienwohnung gekauft, um sie zu mieten. Hier zählen wir nur mit 150.000 Euro.

Und wenn jemand so viel verbliebenes Kapital hat, hat er zwei Möglichkeiten: Zuerst nimmt er es mit zur Hausbank und sammelt Zinsen oder er erwirbt etwas dafür, was ihm einen Profit einbringt. Doch er wäre blöd, wenn das, was er erwirbt, nicht zumindest so viel bringen würde wie die riskante Investition in die Hausbank.

Wäre er also 5% Zinsen auf die Hausbank bekommen, dann muss seine Anlage auch mind. 5% bringen - quasi als Zinssubstitut. 000 Euro wären geblieben und wollten eine Mietwohnung erwerben, dann muss diese Mietgebühr für Ihre Anlage mind. 5% Zinsen bringen - sonst haben Sie den Kolonialismus noch nicht richtig begriffen.

5 bis 150. 000 Euro sind also 7500 Euro - natürlich pro Jahr. Es kommt natürlich vom Pächter, der diese Zinsen über die Mietpreise zahlt. Die Mietpreise werden in der Regel monatsweise gezahlt, so dass wir die 7.500 Euro durch 12 monatsweise dividieren und 625 Euro pro Tag betragen. Für 150.000 Euro erhalten Sie natürlich eine eher elegante und große Ferienwohnung und es wird sicherlich mehr als 625 Euro Mietpreis kosten, aber selbst wenn es "nur" 800 Euro kosten würde, entspricht der 625 Euro einem Zinssatz von knapp 80%!

Rund 80% unserer Mieten, die von den vielen tausend Mietern nicht nur in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt bezahlt werden, sind Zinsen. Jeder, der jetzt sagt: "Das ist realitätsfremd, so kann man es nicht berechnen", sollte noch einmal nachgefragt werden: Würden Sie Ihr Kapital in eine Anlage investieren, die weniger Ertrag bringt, als Sie bei der UB? erhalten?

Sie stellt sicher, dass alle, die mittelbar mehr als den Preis von Produkten oder Leistungen ausgeben ( "Miete einer Wohnung" ist in diesem Falle mehr als eine Dienstleistung), wenn sie nicht ein paar hunderttausend Euro investiert haben, um Zinsen zu verdienen - sei es auf der Hausbank oder als "Investition". So ist es der Grund, dass die meisten Menschen viel mehr Zinsen entrichten, als sie erhalten - auch wenn sie überhaupt keine Schuld haben.

Sie sagen so schön: "Geld ist nie weg, es hat nur jemand anderen". Die einen bezahlen zu viel, die anderen müssen zu viel bekommen. Also, wer bekommt all die Zinsen, die die meisten Menschen ausgeben? Weil nur weil sie genug haben, bekommen sie mehr Interesse als diejenigen, die nicht genug haben.

Weil der Bund nun wieder 20% seines Einkommens für Zinsen aufwendet ("Direktzins"), ist es nicht möglich, den Zinssatz auf monatlicher Basis zu berechnen. Der Indirekte, den er selbst über die Kosten dessen bezahlt, was er von Unternehmen kauft, wird hier noch nicht einmal gezählt!) - da der Freistaat also so viel für Zinsen für diejenigen aufwendet, die bereits genug haben, muss es daher weniger für diejenigen sein, die es nutzen können.

Natürlich legen diejenigen, die schon genug haben, ihr Neugeld wieder an. Er bringt es zur Hausbank oder er steckt es in die Ökonomie - aber wo es zumindest so stark fallen muss wie auf der Hausbank, wie das Beispiel der Wohnraum. Die Gelder, die sie dann als Zinsen erhalten, setzen sie wieder in die Ökonomie ein oder geben sie der Hausbank und so weiter und so fort.

In der Regel bedeutet das Menschenhirn ein linearer Wuchs, wenn es von Wuchs spricht, und es scheint, dass man jedes Mal den gleichen Betrag bekommen muss, zum Beispiel 50.000 Euro pro Jahr. Doch durch den Zinseszinssatz, den man durch die erneute Anlage der Zinserträge und damit durch die Verzinsung der Zinserträge erzielt, steigt das Vermögen immens an.

Wären wir also Millionäre, würden wir im ersten Jahr 5% von einer Millionen, also in Höhe von 50000 Euro, bekommen, aber wir würden 5% von 1 050000 Euro, also 52500 Euro, im folgenden Jahr haben. In der dritten Jahreshälfte bekommen wir 5% auf 1.102. 500 Euro, also bereits jetzt ganze 57. 125 Euro.

So geht es weiter, mit nicht konstanten, sondern steigenden Zinssätzen. Aber das heißt nichts anderes, als dass die Reicheren immer rascher noch mehr reich werden - und auf der anderen seiten müssen wir noch mehr und immer mehr bezahlen. Dank Zinsen und Zinseszinsen geht das Kapital immer dorthin, wo es genug davon gibt.

Ausgesprochen in Form von Zahlen: Die Bundesbürger erbringen Waren und Leistungen im Gesamtwert von rund EUR 23.000 pro Jahr. Zwei) Warum sollte unsere Volkswirtschaft tatsächlich weiter expandieren, wenn wir pro Einwohner über einen Betrag von rund EUR 23.000 verfügen? Offensichtlich ist das ganze Jahr über ein reiches Territorium, es wird nur zu Unrecht durch Zinsen und Zinseszinsen verteilt:

Der Reiche bekommt mehr, der Arme weniger. Den Arbeitern wird der Gehalt für ihre Tätigkeit gezahlt, wir bezeichnen das Einkünfte. Diejenigen, die das Budget für die Anlagen zur Verfugung stellen, erhalten die Vergütung für ihr Kapital: die Einkünfte. In der Tat ist die Entlohnung für die Gelder nichts als Zinsen.

Egal ob man nun eine Wohnung oder eine Maschine erwirbt - das Bargeld muss zumindest so stark sinken, wie es bei Zinsen auf die Hausbank der Fall wäre. Doch die Kapitalerträge, d.h. die Vergütung für die Gestehungsleistung oder das Vermögen, steigen dank Zinsen und Zinseszinsen weiter an, niemand hat diese automatische Funktion abgeschaltet. Auch in unserem ökonomischen System ist es so: Dank des Zinseszinses werden alle, die schon viel haben, immer mehr.

Die anderen müssen dafür aufkommen. Das Umverteilen von armen zu reichen, immer wiederkehrenden wirtschaftlichen Krisen, die Notwendigkeit des Wachstums unserer Wirtschaft - das alles sind mittelbare Effekte der Zinssätze, so gering sie auch sein mögen. Aber das einfache Verbot der Zinsen geht nicht, denn dann würde niemand mehr Gelder verstecken.

Große Projekte wie z. B. Kernkraftwerke oder Wohnhäuser könnten nicht finanzierbar sein, da immer das Kapital vieler Menschen benötigt wird. Die Geldeigentümer müssten "Lagerkosten" für ihr Kapital zahlen, wenn sie es nicht aufwenden. Jeder mit viel Budget würde versuchen, es vor Ende des Monats zu investieren. In der Regel speichern wir den Restbetrag - gegen Zinsen auf die Einlage.

Aber wenn es auf einmal viel kostet, wenn wir unser eigenes Kapital zu Hause anlegen, würden wir es mit den folgenden Zeilen zur Hausbank bringen: "Ich will nicht einmal Zinsen, ich will nur exakt den gleichen Betrag zurück, den ich eingezahlt habe". Wer 1000 Euro auf die Hausbank bringt und in 10 Jahren wieder 1000 Euro bekommt, kann wahrscheinlich etwas einsparen.

"? Aber dann wird es mir noch schlimmer gehen, weil ich kein Interesse mehr bekomme." Nein, du bekommst keine Zinsen mehr auf deine paar Toads, aber du musst keine Zinsen mehr auf all die Dinge zahlen, die du käufst! Ihr Hauswirt steht auf einmal vor der Entscheidung, ob er einen zinslosen Betrag von EUR 15.000,- auf die Hausbank bringt oder ihn zinslos und ein wenig mehr in seine Ferienwohnung stellt.

Wie viel Interesse würden Sie also allein an Ihrer Mietpreis einsparen? Betrachtet man die Berechnungen von Helmut Creutz, so hätte die Mehrheit der Menschen auf einmal 30% mehr Kapital in der Hand - Kapital, das nicht mehr von selbst an die Wohlhabenden geht, sondern bei den Menschen bleibt, die es nutzen können und die es ausgearbeitet haben.

Da wir Teil der Ökonomie sind, bezahlen wir Zinsen. Da wir ( "90% der Bevölkerung") dafür büßen müssen, lebt man sehr lange für den Wohlstand der Menschen, denen man nie begegnet, weil sie genug Mittel haben, um sich von Sicherheitsunternehmen absondern zu können.

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